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Meldungen aus den Gemeinden, dem Kreis & der Region


DIE LINKE unterstützt die Erzieherinnen und Erzieher!

Zum Warnstreik im Sozial- und Erziehungsdienst erklärt Sebastian Lucke, Sprecher der Partei DIE LINKE. Kreisverband Ludwigsburg: „DIE LINKE fordert faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! DIE LINKE. Kreisverband Ludwigsburg erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten in den Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern in den Sozial- und Erziehungsdiensten. Der Kreisverband wünscht den Erzieherinnen und Erziehern viel Erfolg bei den tariflichen Auseinandersetzungen.“

Zum Warnstreik im Sozial- und Erziehungsdienst erklärt Sebastian Lucke, Sprecher der Partei DIE LINKE. Kreisverband Ludwigsburg: „DIE LINKE fordert faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! DIE LINKE. Kreisverband Ludwigsburg erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten in den Verhandlungsrunden mit den Arbeitgebern in den Sozial- und Erziehungsdiensten. Der Kreisverband wünscht den Erzieherinnen und Erziehern viel Erfolg bei den tariflichen Auseinandersetzungen.“

Hans-Jürgen Kemmerle, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Im Kreistag Ludwigsburg ergänzend: „Die Arbeitssituation in den sozialen und betreuenden Berufsfeldern, auch im Landkreis Ludwigsburg, ist besonders prekär. Die Gehälter sind niedrig, die Teilzeitquote und Verantwortung dagegen besonders hoch. Oft lastet großer Druck, der Verantwortung für die Betreuten gerecht zu werden, auf den vornehmlich weiblichen Kolleginnen und Kollegen.“

Claudia Dziubas, Stadträtin für DIE LINKE in Ludwigsburg abschließend: „In Baden-Württemberg ist die Diskrepanz der Entlohnung zwischen der Arbeit in der Industrie und der Arbeit mit Menschen, welche immer noch vorwiegend von Frauen verrichtet wird, besonders eklatant. Darum ist die aktuelle bundesweite Tarifauseinandersetzung bzw. die verdi-Kampagne Sozial- und Erziehungsdienst aufwerten JETZT ( www.soziale-berufe-aufwerten.de) um so wichtiger.“

ver.di und die GEW fordern eine Neuordnung der Eingruppierungsvorschriften und die Anpassung der Tätigkeitsmerkmale der Berufsbilder an die Realität. Im Durchschnitt würde dies zu Einkommenserhöhungen von zehn Prozent führen. DIE LINKE findet: Das muss drin sein!“